Dinge, die ein 2-Jähriger sagt | Kindermund

02. April 2016 Familie 2
Hallo!
Einige von euch wissen vielleicht bereits, dass ich es liebe Sachen aufzuschreiben, die unser Großer so macht oder sagt. Das ist nämlich oft ziemlich witzig, denn die Kleinen sind clever. Manchmal cleverer als man denkt.
Darum habe ich heute einige Situationen und Zitate aus Emils 2-jährigem Alltag für euch und ich hoffe, ihr habt Spaß beim Lesen.
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Kennt ihr das Lied „Husch, husch, husch, die Eisenbahn“? Und auch das „Spiel“ dazu? Da ist ja ein Kind die Lok und viele andere hängen sich als Waggons hinten an, indem sie dem vorderen Kind auf die Schultern oder an die Hüfte fassen. Und dann geht die Reise los.


Wir schießen dieses Bild dort von uns als es entsetzt ruft:
„PAPAAAA! Nicht hinter Mama stellen!“
Papa: „Was? Warum denn nicht?“
„Na weil Mama keine Eisenbahn ist!“
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Wir sitzen am Tisch und essen zu Abend.
Papa setzt sich an die Stirnseite des Tisches.
„Papa, du sollst da nicht sitzen.“
Papa: „Aber ich sitze gerne hier. Hier kann ich alle sehen und ich fühle mich wie der Chef.“
„Aber du bist nicht der Chef.“
Mama: „Ach so? Wer ist denn hier der Chef?“
„Äääähmmm… mhhhh… Na der Postbote!“
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Es gibt eine riesige Diskussion, weil das Kind immer wieder Dinge auf den Fußboden schmeißt.
„Ich habe es dir doch schon so oft erklärt. Wenn du die Sachen auf den Boden schmeißt, gehen sie kaputt.“
Krach.
„Sag mal wo sind denn deine Ohren?!“
„Die sind weg.“
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Wir treffen die Schwiegereltern das erste Mal 2 Wochen nach Franz‘ Geburtstag, weil sie zu der zeit im Urlaub waren. Schwiegermama gratuliert ihm herzlich.
„Oma nee, der hatte schon 3x Geburtstag!“
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Im Fernsehen sind Sumoringer zu sehen.
„Ehhh! Die haben einen nackigen Pops!“
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Wir singen: „Ein Männlein steht im Walde…
Sag wer mag das Männlein sein, das da steht im Wald allein, mit dem kleinen schwarzen Käpplein fein?“
Mama: „Und, wer ist es?!“
„Wurst.“
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Es gibt Abendbrot bei Oma und Opa.

Opa kommt später voll bepackt nach Hause, kommt in die Küche und sagt Hallo, freut sich über seinen essenden Enkel am Tisch und sagt:
„Oh, das sieht aber seeehr lecker aus! Schmeckt das auch? Darf ich mal kosten?“

Enkel: „Nein, Opa. Essen gibt’s hier nur ordentlich am Tisch!“
(Ja, ja. Die gute Erziehung… :D)

***

Inzwischen ist Emil zwar etwas älter, aber er bringt uns dennoch immer wieder zum Lachen mit seinen Geschichten und Sichtweisen. und sehr oft ist das alles sehr logisch.
Ich hoffe, dass ich euch bald noch einmal ein paar Zitate abtippen kann!
Habt einen wundervollen Tag – und denkt immer ans Lachen (:



2 Gedanken zu “Dinge, die ein 2-Jähriger sagt | Kindermunds”

  • 1
    Mobla - keine Absicht! am 13. Oktober 2016 Antworten

    Emil ist der Knaller hahahahaha 😀 So ein Süßer 😀

  • 2
    Mobla - keine Absicht! am 13. Oktober 2016 Antworten

    Oh du, Anna. Darf ich dir da was zeigen. Von wegen Emil und Spielsachen aufräumen damals. Ich weiß nicht, ob du eine Dame namens Birkenbihl kennst. Sie ist mittlerweile leider verstorben. Sie hatte tolle Vorträge im Bereich der Psychologie gemacht – über das Verhalten von Menschen. U.a. dass Männer anders als Frauen denken. Dass Männer anhand von Beispielen, praktisch lernen und gesprochenes schlechter verarbeiten können. Genau das Beispiel kam nämlich vor. Kind wirf Schultasche in den Flur. Ihres Erachtens hilft bei Jungs nur, den Wäschekorb in die Zimmertür zu klemmen und zu sagen: "Das ist dein Schulranzen in meiner Diel!" 😀 😀 😀 Heißt auf YouTube: Vera F. Birkenbihl – Eltern-Nachhilfe https://www.youtube.com/watch?v=bJ0OFOWx4uI
    Nicht vom Titel irritieren lassen. Meine damit nicht, dass ihr Nachhilfe nötig hättet 😀 Ich hab mir das ja auch reingezogen 😀 Ist unheimlich interessant – alles von ihr!!!

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