Reden! Lachen! Liebe machen!

Reden! Lachen! Liebe machen!

Eine Abonnentin auf Instagram fragte neulich, wie wir es nur schaffen würden, so ein tolles und ausgeglichenes  Paar zu sein, welches in Liebe, Eintracht und Zweisamkeit versinkt. Das Rezept dazu, lest Ihr jetzt!

Ganz ehrlich? Was habt Ihr erwartet? Es gibt kein scheiß Rezept. Ich kann euch eigentlich nur das dazu sagen, was ich schon vor 10 Jahren in der Bravo gelesen habe und was nun turnusmäßig immer wieder auf gofeminin, Frauenzimmer, Menshealth, in der Bunten und was weiß ich noch wo gepredigt wird. Nämlich im wesentlichen die drei DInge, die im Titel stehen. Jetzt könntet Ihr hier aufhören zu lesen, weil ihr es mit Sicherheit eh schon kennt, aber ich finde, das hat was von Amateur-Schmuddel-Filmchen, die von Leuten gedreht wurden, die man kennt. Man weiß, was kommt, die Qualität lässt zu wünschen übrig, aber man hat irgendwie einen besonderen Bezug dazu und möchte dann doch wissen, wie und was die Bekannten so treiben. Welche Stellung, wie lange….- aber ich merke gerade: Ich schweif ab 😉

Reden!

Es klingt immer so leicht. „Reden Sie mit ihrem Partner darüber, was Sie bedrückt und was genau Sie sich  von einer gemeinsamen Beziehung erhoffen…“ Bei uns ist genau das ganz oft ganz schwer. Anna und ich sind eigentlich zwei Menschen, die sehr wenig reden. Das mag jetzt zwar komisch erscheinen, da wir euch ja ständig über alle Kanäle zulabern, aber im echten/privaten Leben sind wir tatsächlich eher ruhig und schüchtern. Ich erzähle anderen Menschen ungern meine persönlichen Probleme, weil ich erstens denke, dass es sowieso nur die wenigsten wirklich interessiert und zweitens, weil ich denke, dass ich meine Gesprächspartner damit langweilen oder unter Druck setzen würde. Ich behalte also Probleme lieber für mich.

Und das mache ich – und Anna übrigens auch – auch in der Beziehung leider ziemlich oft – also wir beide. Wir haben schon öfters gesagt, dass wir keine Streithähne sind. Wir hassen es zu streiten und sind beide oft ganz schön dickköpfig, was ganz schnell zu einer festgefahrenen Situation führt, in der wir teilweise tagelang nur so viel wie absolut notwendig miteinander kommunizieren. Am Ende einer solchen – für mich schrecklich sinnlosen Phase – gibt meist einer oder oft auch beide nach und wir reden ganz ausführlich über das, was uns eigentlich so aufgeregt hat. Und in den meisten Fällen beruhte der Konflikt ganz einfach auf Kommunikationsfehlern.

Um das zu vermeiden, ist es essentiell, dass man ganz klar bespricht, wer was warum und wozu möchte. So lässt sich so mancher dummer Streit vermeiden. Aber natürlich gibt es auch die Art von Streit, die manchmal nötig ist. Nämlich dann, wenn beide (zu Recht) unterschiedliche Standpunkte vertreten und diese verteidigen. Auch hier ist es wichtig, klar zu machen, wieso man den Standpunkt vertritt und was die Konsequenzen wären, wenn man von seiner Linie abweicht.

Wir haben im Laufe der Jahre gelernt, dass es wichtig ist offen und ehrlich zu kommunizieren. Dann ist auch eine Lösung in Sicht, beziehungsweise wenigstens eine Chance darauf, dass der andere versteht, worum es eigentlich geht. Also insofern stimmt das schon. Redet miteinander! Auch wenn es manchmal schwerfällt, damit anzufangen und nicht sofort das Feedback kommt, was ihr euch erwartet habt. Manchmal habe ich Anna mein Herz ausgeschüttet und es kam von ihr einfach keine Antwort und ich fühlte mich noch schlechter als vorher, weil ich doch meine innere Grenze überwunden habe und selbst das ist nicht das, was sie will. Doch oft brauchte sie nur einfach etwas länger, um über alles nachzudenken. Traut euch und gebt dem Gesagten Zeit, seine Wirkung zu entfalten!

Lachen!

Lachen. Haha. Wie soll das denn gehen? Meistens findet mich Anna total unlustig und ich sie auch. Ich hasse es, wenn sie sich freut, mir mal wieder einen Streich gespielt zu haben und sie hasst es, wenn ich jeden zweiten Witz zum Thema Sex bringe. Besonders wichtig ist, dass ihr über euch selbst lachen könnt. Damit nehmt ihr viel Druck aus dem Kessel, der sowieso an euch zieht. Lachen verbindet und schüttet Glückshormone aus, die euch einfach gut tun.

Ich versuche mittlerweile die Dinge im Leben nicht zu ernst zu nehmen. Das fällt mir manchmal leicht und manchmal nicht. Aber mit Humor fällt es einfach generell leichter, die Dinge so zu nehmen, wie sie kommen.

Und sind wir ehrlich: Sie kommen sowieso.
Manchmal werden wir dafür kritisiert, dass bei uns alles immer so positiv und schön wäre und dass das doch nicht der Wirklichkeit entspräche. Und klar. Wir haben schon oft gesagt, dass wir natürlich überwiegend positive Dinge zeigen. Einfach weil wir uns während eines Schreikrampfs der Kinder lieber um die Kinder statt um die Kamera kümmern. Aber im Ernst: Was bringt es, in den überall trällernden Kanon des Meckerns und Jammerns einzustimmen? Sicher ist es manchmal nicht leicht mit den Kindern. Und mit Anna erst recht nicht…;)…

Aber das ist doch auch völlig natürlich. Und wenn wir ehrlich sind, müssten wir so glücklich sein, so dankbar, dass alles gut ist und wir uns lediglich mit bockenden Kindern und nervenden Mitmenschen rumplagen müssen statt mit Hunger, Durst, Krieg oder Arbeitslosigkeit.

„Wer sich an den Dingen erfreut, die er hat, hat keine Zeit über das zu meckern, was er nicht hat.“

Da ist einiges dran. Und deshalb freuen wir uns über das was wir haben. Deshalb feiern wir uns und unser Leben. Und deswegen lachen wir so gern zusammen.

Liebe machen!

 

Das beste kommt zum Schluss! Und was soll ich sagen? JA! Macht Liebe.

In die Jahre gekommene Beziehungen krieseln nicht selten, weil es im Bett nicht mehr läuft. Auch bei uns gab es so eine Phase vor gar nicht allzu langer Zeit. In unserem Alter?  Ja in unserem Alter. Baby, Kleinkind, Geldsorgen, Jobsorgen, alles prasselte auf uns ein und dabei blieb einiges auf der Strecke. Im wesentlichen war es Reden, Lachen, Liebe machen.

Es war düster, lieblos und hat keinen Spaß gemacht.

Und genau an diesem Punkt ist mir das klar geworden, was ich oben schon mal geschrieben habe. Wir haben uns gefragt: Worüber streiten wir hier eigentlich? Warum sind wir sauer aufeinander? Was stört uns eigentlich wirklich?

Wisst ihr, mir ist es einfach zu doof, sich wegen Nichtigkeiten Stress zu machen. Nur weil Anna nie einen Geschirrspüllappen in die Hand nimmt, nur weil ich ständig am Tisch rülpse und beim Essen auf’s Handy gucke.

Ich denke mir dann immer, dass, wenn ich morgen gegen einen Baum fahre oder Anna irgendwas passiert, wir uns ganz schön ärgern würden, hätten wir die gemeinsame Zeit nicht sinnvoller genutzt, Wir würden uns ärgern, letztendlich wegen Kleinigkeiten gestritten zu haben, nur damit der eine oder andere sich und seine Meinung durchsetzen konnte. Nur damit wir dann bei der Hochzeitsfeier geklärt wissen, wer beim Tortenanschnitt die Oberhand behält. So ein Schwachsinn eigentlich, oder?

Und dieser Schwachsinn wurde uns irgendwann klar, ohne dass wir wirklich drüber geredet haben.  Wir haben einfach drüber nachgedacht, was wir voneinander wollen, brauchen und erwarten. Dabei haben wir festgestellt, dass das gar nicht so viel ist. Nein, halt. Es ist viel. Aber es sind eher grundlegende, große Dinge. Wir haben also festgestellt, dass wir uns lieben, vertrauen, respektieren und alles dafür tun, uns zu verteidigen. Um das feststellen zu können braucht man manchmal ein bisschen Distanz. Distanz zum Alltag, zum Job, zu den Kindern. Das ist nicht bei jedem möglich, das weiß ich.

Aber als wir das wussten, wurde uns klar, dass sich aller weitere, die Feinheiten, von allein ergeben werden und wir uns nicht so viel Gedanken machen sollten…
Und manchmal reicht es schon, sich zu Hause seine Auszeit zu schaffen und den Kopf frei von unnötigen Gedanken zu machen. Mehr als einmal entstanden dadurch bei uns Situationen, die uns in eine andere Zeit führten – nämlich in die Zeit des frisch Verliebtseins. Wir waren einfach Paar. Machten das, worauf wir Lust hatten, bzw. was unter den gegebenen Bedingungen nunmal möglich war. Und dabei merkten wir auch, dass es nicht immer die Date-Night sein muss, nicht immer der kinderlose Kurzurlaub. Sondern eben auch mal der Balkon zum stundenlangen quatschen, ein Film, während die Kinder Mittagsschlaf machen oder ein etwas dekoriertes oder umgestaltetes Schlafzimmer.

Diese Alltagsflucht ist es, die wir manchmal bitter nötig haben. Dann können wir nämlich am besten Reden, Lachen und Liebe machen 🙂

An dieser Stelle nochmal vielen Dank an unsere Haus- und Hoffotografin Karolin Werner aus Erfurt. Mit ihren Shootings beschert sie uns genau diese wertvolle Paarzeit. Denn nicht nur die Bilder bleiben, sondern vor allem die Erinnerung an wahnsinnig intensive Stunden, bei denen es kribbelte und hibbelte wie vor 7 Jahren.

Was sind für euch die wichtigsten Zutaten für eine gesunde Beziehung? Was tut Ihr, damit ihr nicht „einschlaft“?
Haut in die Tasten und kommentiert gern hier oder auf Instagram.

Euer Pappa_Franz 😉

 

 

 

 

 

 

 

 


10 Gedanken zu “Reden! Lachen! Liebe machen!s”

  • 1
    Kamila am 12. März 2017 Antworten

    Großes Tennis, Respekt für diesen Text. Er bringt großartig und pointiert rüberkommen was wirklich wichtig ist🤘

  • 2
    Roxy am 12. März 2017 Antworten

    Danke Franz für diesen wundervollen, ehrlichen und erfrischenden Text! Du hast es auf den Punkt gebracht. Die kleinen Dinge vollbringen ganz Großes! Wir alle wissen es, doch jetzt bin ich nochmal ins Grübeln gekommen, ob noch mehr reden, lachen und liebe machen drin ist….. Ich denke schon! Werde ich mir jetzt ab sofort wieder öfter zu Herzen nehmen!
    Liebe Grüße Roxy

  • 3
    Massa am 12. März 2017 Antworten

    Gut gemacht. Schöner, leichter Beitrag. Und es stand auch schon vor 20 Jahren in der bravo 💃

  • 4
    Gita (philinasway) am 12. März 2017 Antworten

    Woooooow Franz, ganz super dargestellt und ja, es sind die Essentials auf die es ankommt und wegen deren Fehlens viele Beziehungen ( leider auch mein Ehe) den Bach runtergehen…..was vielleicht gar nicht hätte passieren müssen.
    Ich bin in einer anderen Lebensphase als Ihr beide, meine Söhne sind schon groß (23⭐️20,16,14), mein Ältester seit zweieinhalb Jahren bei den Sternen und mein Mann und ich leben lange getrennt. Aber genau das was Du beschreibst, hat uns gefehlt… sich als Paar wichtig zu sein um die besagten kleinen Alltagsfluchten für sich zu beanspruchen.
    Ihr macht das so super und wäre ich heute nochmal 23 +\- , wärt Ihr mir ein wertvolles Vorbild. 👍👍👍💕

  • 5
    Mommyofthree am 12. März 2017 Antworten

    Wow, ein super Text, schicke den Link gleich meinem Mann;-). Finde uns absolut darin wieder (seit 7 Jahren ein Paar, seit 3 Jahren verheiratet; 3 Kinder – 6-3-1)

  • 6
    Steffi am 12. März 2017 Antworten

    Auf den Punkt gebracht! Liest sich wunderbar und es steckt soviel wahres drin! Danke dafür…..

  • 7
    Jana am 13. März 2017 Antworten

    Lieber Franz,
    ich schaue eure Videos schon eine ganz lange Weile. Ganz besonders gerne gucke ich mir allerdings den FragenFreitag an. Nicht, weil mir die Vlogs nicht gefallen, sondern weil ich eure Interaktion so interessant zu beobachten finde. Im letzten Video „Wie wir Zärtlichkeiten austauschen“ hieß es glaube ich, erzählst du, wie du mit Konflikten umgehst und auch hier im Blog erklärst du auch nochmal, wieso du es hasst, du streiten (wegen banaler Kleinigkeiten). Ich musste sofort an meinen Freund und mich denken. Wir sind 24 und 25, beide seit über 7 Jahren in einer Beziehung. Wir haben zusammen schon so einige Dinge durchgemacht und ich weiß, was du mit den drei „Königsdisziplinen“ meinst 😉
    Mir ist trotzdem etwas aufgefallen und das möchte ich gerne loswerden. Vielleicht liest du es dir gar nicht durch, aber eine kleine Chance besteht dennoch 🙂

    Jeder geht mit Konfliktsituationen natürlich anders um. Jeder gestaltet seinen Tag unterschiedlich. Jeder Mensch setzt andere Prioritäten im Leben und im Alltag, hat andere Ziele und Wünsche. Allgemeine Ratschläge oder Tipps helfen einem ganz plötzlich nicht mehr, wenn einen etwas überrumpelt oder es gibt Situationen oder auch Menschen, die man trifft, die auf einmal etwas in einem bewegen. So war es auch als ich euer Video gesehen habe. Mir ist aufgefallen, wie „wirtschaftlich“ du denkst. Es ist genau DAS Denken, was mich auch an meinem Freund immer wieder aufregt und verletzt. Es geht oft unterschwellig -und vielleicht seinem und deinem Studiengang geschuldet, er promoviert gerade in Wirtschaftsinformatik- um Profit. Wie viel kann ich aus einer Situation mitnehmen? Wie effizient kann ich meinen Alltag gestalten? Wie viel muss ich investieren, um am Ende auf ein Ergebnis zu kommen, das so viele Bedürfnisse wie möglich befriedigt? Was muss ich tun, damit jeder mit mir zufrieden ist? Was muss ich tun, um zu bekommen, womit ich zufrieden bin?
    Vielleicht ist es tatsächlich das Denken aus dem Studium, vielleicht aber auch ein Denken vieler Männer, die ein sehr rationales Wesen besitzen? Ich weiß es nicht.
    Und ganz vielleicht habt ihr ja auch zu einem gewissen Teil Recht, wenn ihr so effizient wie möglich denkt. Nur ist es doch so, dass der Mensch ein emotionales Wesen ist. Ein sinnliches Wesen. Möglicherweise auch ein spirituelles Wesen. Eines, das nachdenkt und sich den Kopf zerbrechen kann, wenn es um die drei quälendsten Fragen geht (Wo komm ich her? Was soll ich hier? Wo geht es hin?). Ihr seid so ein gutes Beispiel dafür, dass Pläne über den Haufen geworfen werden können. Dafür, dass Klischees oft Blödsinn sind (junge Elter mit Kindern). Dafür, dass man an Hindernissen wachsen kann. Stell dir vor, dir wären diese Hindernisse oder Herausforderungen nicht begegnet. Stell dir mal vor, wenn du allen Konflikten in deinem Leben keine Chance gegeben hättest, an ihnen zu wachsen, etwas aus ihnen zu lernen? Natürlich ist die Vorstellung, jemanden zu verlieren, mit dem man sich vorher gestritten hat, furchtbar, aber ich bin mir sicher, dass letztendlich nur das zählt, was man bei dem anderen bewegt hat. Ob der andere Mensch wusste, dass man ihn LIEBT, OBWOHL man Auseinandersetzungen hat. Dass einen die Menschen, die man zu einer Party einlädt mögen, AUCH WENN man es nicht zu 100% so gemacht hat, wie SIE es wollten. Und woher sollst du das überhaupt wissen, wenn sie es dir nicht alle erzählen? Es ist schwer, sich von Erwartungen frei zu machen. Es ist schwer, ein Gefühlsmensch zu werden, wenn man eigentlich ein Kopfmensch ist. Nur manchmal denke ich, dass es nicht schlechter ist, sich von seinen Gefühlen leiten zu lassen. Loszulassen. Unverkrampft. Unverkopft. Das sind die Dinge, an die wir uns später erinnern. An Momente mit ganz viel Gefühl. Und weniger daran, dass wir alles immer perfekt organisieren konnten, es immer allen Recht gemacht haben und alle Konflikte möglichst vermieden haben. Es gibt ein Spruch, der ungefähr so geht: Die größte unseres Erfolges misst sich an der Anzahl unangenehmer Gespräche, die wir führen mussten.
    Ich möchte aus dir keinen Streithahn machen oder dich dazu auffordern, weniger für andere da zu sein, noch möchte ich dich davon überzeugen, nicht so wirtschaftlich zu denken. Jeder denkt, wie er denkt. Aber vielleicht verstehst du, was ich meine und denkst ein bisschen darüber nach.
    Es geht in jedem Leben nicht darum, was man alles unter einen Hut gebracht hat, was für ein Haus man hatte oder ob man es jedem Recht machen konnte. Wir sterben alle im Endeffekt allein. Wir haben dieses Leben und sollten es mit all seinen Facetten ausschöpfen. Wo Licht ist, muss auch Schatten sein und es sind oft die Dinge, die uns leiden lassen, die uns zu empathischen Wesen machen, die füreinander da sind, einander zuhören, mitfühlen und Erinnerungen speichern, die emotional besetzt sind. Unser Leben sollte ein gutes Buch sein. Und es wäre doch langweilig, wenn der Held des Buches nur funktioniert und nicht einfach auch mal ein kleiner Rebell ist.

    Alles alles Liebe und bitte verstehe mich nicht falsch. Ihr habt mich einfach zum Nachdenken angeregt und ich musste es irgendwie loswerden.

    Eure Jana

    • 8
      Bylle am 15. März 2017 Antworten

      Jana, das hast du echt toll geschrieben! Ich hätte dem nichts hinzuzufügen! 🙂

      LG,
      Sibylle

  • 9
    Kati am 20. Juli 2017 Antworten

    Wunderbar geschrieben & auf den Punkt gebracht.
    Und das von einem Mann 😉 😛

    Wirklich schön 🙂 am besten gefällt mir der Abschnitt, dass man nicht wegen Nichtigkeiten streiten sollte.

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