Schnell schwanger werden, so klappt’s! 3 Methoden + Ava Testbericht

Schnell schwanger werden, so klappt’s! 3 Methoden + Ava Testbericht
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Heute möchte ich über ein sehr emotionales und immer wieder präsentes Thema schreiben:

Die Kinderwunschphase, den Weg zur Schwangerschaft, das Hibbeln.

Ich bekomme viele Nachrichten von Zuschauerinnen, die sich von mir Tipps wünschen, wie es bei uns so schnell geklappt hat mit dem Schwanger werden. Ja, ich muss zugeben, dass ich nie ein Problem hatte, schwanger zu werden. Ich glaube ehrlich gesagt, ich muss meinen Verlobten nur zur falschen Zeit ansehen und schwupps…
Nein, nein, Spaß beiseite – unser erstes Kind kam ungeplant zu uns – aber er war herzlich willkommen. Bei meiner 2. Schwangerschaft klappte es nach dem Absetzen der Pille im 3. Zyklus, leider verloren wir aber unser Baby. Nach einer Ausschabung und dem ärztlichen OK wurde ich schon 2 Monate später wieder schwanger. Und nach einigen Komplikationen während der Schwangerschaft hielten wir vor 2 Jahren unser 2. Baby im Arm. Ihr merkt also, ich kann mich bezüglich des Schwanger werdens wirklich nicht beschweren.
Dennoch habe ich mich sehr intensiv damit beschäftigt, wie man die Chancen auf eine Schwangerschaft erhöhen kann. Ich habe Ovulationstests und den Ava Fruchtbarkeitstracker sowie einiges anderes selbst ausprobiert. Und alles, was ich dabei erfahren habe, kann und möchte ich in diesem Artikel mit euch teilen. In der Hoffnung, dass ich einigen Frauen damit helfen kann, die Kinderwunschphase zu verkürzen und schneller schwanger zu werden.

Zuerst ein paar grundsätzliche Dinge:

Um schwanger zu werden ist ein Eisprung notwendig. Während des Eisprungs und bis zu 5 Tage davor (denn so lange können Spermien im Körper überleben) und einen danach ist frau fruchtbar und kann schwanger werden. Es ist also umso besser, wenn ihr euren Zyklus kennt. In den meisten Fällen findet der Eisprung zwischen dem 12. und 14. Tag nach Einsetzen der Regelblutung statt. Den Eisprung und die fruchtbaren Tage kann man mit Hilfe von verschiedenen Methoden bestimmen. Aber die oberste Regel ist:

KEIN STRESS.

Negativer Stress und psychischer Druck kann der Empfängnis im Weg stehen. Lasst euch also nicht unter Druck setzen, erzwingt nichts und schlaft mit eurem Partner, wenn ihr Lust habt – nicht weil ihr gerade JETZT euren Eisprung habt und euch deswegen gezwungen fühlt, obwohl ihr eigentlich gerade so gar nicht in Stimmung seid. Denn auch wenn das ganze Thema eher sensibel und ernst ist, sollte der Spaß am Liebesleben und die Partnerschaft nicht darunter leiden. Denn das wiederum würde zu genau dem Stress führen, der nicht gut ist.
Eine gesunde Ernährung (sehr wichtig für die Schwangerschaft ist Folsäure!) und Lebensweise (nicht rauchen, kein übermäßger Kaffee- oder Alkoholkonsum zählt hier auch dazu) sind von Vorteil, um die Voraussetzungen für eine Schwangerschaft zu gewährleisten. Wünscht ihr euch ein Kind, lasst euch einfach 1x komplett vom (Frauen)Arzt durchchecken (auch beim Mann kann das nicht schaden ;)) und auch Sport kann helfen, denn die Bewegung fördert die Durchblutung und bringt die Hormone ins Gleichgewicht – ein toller Nebeneffekt: Das Gewicht wird reguliert, denn auch starkes Übergewicht kann die Fruchtbarkeit beeinflussen.

Und dann sind da noch so Kleinigkeiten, mit denen man etwas nachhelfen kann:

Zum Beispiel könnt ihr nach dem Sex die Beine etwas hochlegen, um den Spermien den Weg zu erleichtern. Zur Unterstützung trägt auch bei, sich nach dem Sex nicht sofort (untenrum) zu waschen, denn sobald Spermien mit Wasser in Berührung kommen, nimmt deren Bewegungsfähigkeit schnell ab.
Und noch besser: Auch der Mann kann etwas dazu beitragen, bessere Bedingungen für eine Schwangerschaft zu schaffen, indem er auf eine magnesiumreiche Ernährung achtet, denn dadurch wird die Beweglichkeit und sogar die Produktion der Spermien gefördert. Hitze hingegen bewirkt eher das Gegenteil.
Aber neben all diesen „kleinen“ Dingen gibt es auch richtige Methoden, mit denen man die fruchtbaren Tage herausfinden kann und an denen die Chance auf eine Schwangerschaft am höchsten ist – vorausgesetzt natürlich, man schläft während dieser Zeit mit seinem Partner.

Billings-Methode

Bei dieser Methode wird der Zervixschleim täglich untersucht (und am besten auch dokumentiert), denn dieser verändert sich in der Menge und Konsistenz je nach Zyklusphase. Nach der Periode kommt die unfruchtbare Phase, in der der Schleim klumpig und dickflüssig ist wodurch er einen Pfropfen im Muttermund bildet, der das Eindringen von Spermien die Gebärmutter verhindert. Durch die Hormonumstellung wird der Schleim einige Tage vor dem Eisprung trübe und er fühlt sich klebrig an. Je flüssiger und klarer der Zervixschleim wird, desto näher rückt der Eisprung und frau ist fruchtbar – das Herzeln kann nun erfolgreich sein und wird durch die Feuchtigkeit auch natürlich begünstigt. So regelt die Natur das alles – sehr faszinierend, wie ich immer wieder finde. Während der fruchtbarsten Zeit kann man den Schleim zu einem Faden zwischen Daumen und Zeigefinger spinnen.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich nie wirklich mit dieser Methode anfreunden konnte, habe sie daher auch nie probiert. Beeindruckend finde ich aber, wie der Körper der Frau sich auf die verschiedenen Phasen „vorbereitet“ und sogar kleine Hilfsmittelchen schafft, damit das Schwanger werden besser klappt.

Temperatur-Methode

Hierfür braucht man wirklich Disziplin, denn es ist wichtig, jeden Morgen zur selben Uhrzeit die Basaltemperatur zu messen – etwas nach dem Aufwachen aber vor dem Verlassen des Bettes – also nach einer ausgiebigen Portion Schlaf. Etwa 2 Tage nach dem Eisprung steigt die Temperatur messbar ( 0,2°C -0,8°C mehr als an den vergangenen 6 Tagen für mindestens 3 Tage) und bleibt dann konstant bis zur Regelblutung höher. Es ist also wichtig, ein digitales Thermometer zu benutzen, das mindestens 2 Nachkommastellen anzeigt und auch immer an der selben Stelle (Mund oder Scheide) verwendet wird. Bis zu 3 Tage nach dem Temperaturanstieg kann frau fruchtbar sein und die Chancen einer Schwangerschaft erhöhen sich.
Für mich persönlich ist diese Methode einfach zu aufwendig, da ich mit meinen 2 kleinen Rabauken nicht täglich zur selben Uhrzeit aufstehe und sehr oft weniger als 5 Stunden schlafe – und ganz ehrlich… Ein bisschen zu mühselig ist mir das auch, ich würde ganz bestimmt ständig das Thermometer verlegen. Aber für zuverlässige Frauen kann das vor allem in Verbindung mit der Billings-Methode eine aufschlussreiche und vor allem sehr natürliche (und kostenlose) Hilfe sein, die fruchtbaren Tage zu bestimmen.


Ovulationstests

Ich selbst habe während unserer Kinderwunschphase ganz akribisch Ovulationstests benutzt, ausgewertet und aufgeklebt. Diese funktionieren ähnlich wie Schwangerschaftstests, nur zeigen sie euch die fruchtbarsten Tage in eurem Zyklus an. Am Tag des Eisprungs sowie die beiden Tage davor ist die Chance schwanger zu werden am höchsten. Ovulationstests können dabei helfen, den Eisprung exakter zu bestimmen – vor allem, wenn euer Zyklus regelmäßig ist. Habt ihr einen sehr unregelmäßigen Zyklus, können diese Tests über die Monate ganz schön ins Geld gehen, denn sie messen die Konzentration des luteinisierenden Hormons (LH) im Urin. Dieses Hormon löst den Austritt einer reifen Eizelle aus dem Eierstock aus. Das LH-Hormon ist etwa 24 bis 36 Stunden vor dem Eisprung stark erhöht. Es wird vom Ovulationstest mit einer Linie angezeigt. Der Tag vor dem Eisprung und der Tag des Eisprungs selbst werden somit zuverlässig bestimmt. Ab dem 11. Zyklustag lohnt es sich, Ovulationstests benutzen. Das heißt 11 Tage nach dem ersten Tag der Regelblutung, dann sollte sich der Eisprung nähern. Aber wie gesagt ist es hier wirklich hilfreich, seinen Zyklus schon etwas genauer zu kennen, um nicht Mengen an Tests zu „verschwenden“. Denn getestet wird ab dann täglich, bis die Konzentration des Hormons auf dem Test als Linie sichtbar wird.
Ich persönlich habe die Tests gerne benutzt, es gab mir irgendwie Halt und „ein Ziel“, nämlich endlich die 2. Linie zu finden. Gar nicht, um dann direkt mit der Babyplanung loszulegen, sondern wegen dem Gefühl der Sicherheit, ich KANN schwanger werden, denn an diesem Tag in meinem Zyklus ist der Eisprung. Allerdings machen diese Test unendlich viel Müll, jeder ist einzeln verpackt – und aufwendig wird das Ganze mit der Zeit auch. Darum wäre das nun nicht mehr die richtige „Hilfe“ für mich, denn ich kann nach meiner 2. Geburt sehr gut merken, wann ich meinen Eisprung habe und zum Glück ist nun auch endlich mein Zyklus sehr regelmäßig.

Ava Zyklustracker


Seit einigen Wochenbenutze ich zum Tracken meines Zyklus das Ava Armband. Ich darf im Zuge einer Kooperation dieses Armband ausprobieren. Ich möchte mit euch in diesem Abschnitt sowohl Die Funktionsweise als auch meine persönlichen Erfahrungen damit teilen.
Der Ava Fruchtbarkeits-Tracker wird nur nachts als Armband am Handgelenk getragen. Er misst mit Sensoren 9 verschiedene physiologische Parameter im Schlaf. Dadurch können dann Berechnungen zu den fruchtbaren Tagen der Frau in Echtzeit erfolgen, welche über die App auf dem Handy für euch sichtbar und ausgewertet werden.
Wichtig ist hierbei, das Armband jede Nacht zu tragen, um zuverlässige Ergebnisse zu erzielen. Am Morgen stecke ich dann das Armband ans Ladekabel. Es wird via Bluetooth mit der App (kostenlos im Apple + Google App Store) gekoppelt und überträgt die gesammelten Daten. So kann ich dann jeden Morgen sehen, wo ich mich in meinem Zyklus gerade befinde.

Ava misst diese Parameter:
Ruheplus
Hauttemperatur
Herzfrequenzvariabilität
Schlafqualität
Durchblutung
Atemfrequenz
Bewegung
Wärmeverlust
Bioempedanz
Und kann dadurch mit einer Genauigkeit von 89% die 5 fruchtbarsten Tage eures Zyklus herausfinden (klinisch getestet am Universitätsspital Zürich) und gibt euch dabei als einziges mehr Zeit als alle anderen Methoden. Nochmal im Vergleich: Die Temperatur zeigt erst an, wenn der Eisprung vorbei ist, Ovulationstests zeigen etwa 3 fruchtbare Tage. Ava ist also nicht nur für Frauen während der Kinderwunschphase geeignet, sondern auch – wie bei mir – als kleine Hilfe und Stütze, seinen Körper und Reaktionen auf bestimmte Ereignisse etwas besser zu verstehen.
Für mich ist die Verwendung von Ava super einfach und sehr passend. Ich möchte nicht (mehr) jeden Morgen einen Test machen oder die Temperatur messen. Oder Zervix-Schleim untersuchen oder gar verschiedene Geräte dafür benutzen. Ich binde mir einfach beim Zubettgehen das Armband um, schlafe und synchronisiere am Morgen – fertig. Kein Müll, keine ständigen Interpretationen, ob das jetzt ein Strich ist oder doch noch nicht, keine (für mich) nervigen Untersuchungen. Das Armband ist echt leicht, was ich anfangs nicht gedacht hätte. Es lässt sich einfach einstellen und man merkt es kaum – bzw. man  gewöhnt sich sehr schnell daran. Man investiert ein einziges Mal und hat dann einen zuverlässigen Begleiter an der Seite, den man sowohl einfach so, als auch während der Kinderwunschzeit und während der Schwangerschaft (denn während dieser versorgt dich die App mit Infos über Baby & Schwangerschaft, und man kann Schlafrhythmus, Stresslevel, Ruhepuls und Gewichtzunahme beobachten) benutzen kann. Also im Prinzip das ganze Leben lang. Man erfährt sogar durch die Messwerte, ob der aktuelle Lebensstil gut für die Gesundheit ist. Denn das ist Grundvoraussetzung, um schneller und gesund schwanger zu werden. Für mich die passende Methode, um mich auf eine Kinderwunschzeit vorzubereiten und diese optimal gestalten zu können.


Damit habt ihr hier also einen Überblick über sehr verschiedene Methoden und Tricks, wie ihr schneller schwanger werden könnt. Ich hoffe, dass ich euch damit vielleicht ein bisschen helfen konnte.

Liebe Frauen & Männer, lasst euch nicht entmutigen und verliert bei dem ganzen manchmal zum Verzweifeln emotionalen Thema nicht euch selbst, den Spaß an der Liebe und im Leben aus den Augen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das schwer ist, aber ich bin auch der Überzeugung, dass man mit einer positiven und optimistischen Eintellung schon sehr viel bewirken kann.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen noch einen schönen Tag. (:

Eure Anna

PS: Wenn auch ihr euch für das Ava-Armband interessiert, dann könnt ihr mit dem Rabattcode NATUERLICHANNA 20€ beim Kauf des Zyklustrackers sparen. Hier findet ihr alle weiteren Infos dazu: Ava

2 Gedanken zu “Schnell schwanger werden, so klappt’s! 3 Methoden + Ava Testberichts”

  • 1
    Diana am 22. November 2017 Antworten

    Ich habe den Tracker 4 Monate getragen und bin überhaupt nicht überzeugt. Die Messungen stimmen nicht im Geringsten mit morgendlichen Kontrollmessungen via Thermometer, Ovulationstests und Körperbeobachtung überein.

    Der Kundenservice braucht teilweise Erinnerungen, um sich überhaupt zu melden. Seit 1 Monat werde ich ignoriert. Selbst eine Mail an den CEO bleibt unbeantwortet. Ich wollte den Tracker jetzt reklamieren und zurück geben, doch ich werde von Ava ignoriert.

    Der Kundenservice schreibt mir immer wieder zurück, dass ich die Messungen nicht mit den morgendlichen Messungen vergleichen kann. Das stimmt, aber die Gegebenheiten wie Temperaturerhöhung etc. sollten dennoch messbar sein. Sonst könnte der Tracker den ES gar nicht bestimmen. Im ersten Zyklus hat der Tracker gar keine Temperaturerhöhung ermittelt. Nachmessungen zeigten, dass es sehr wohl eine Steigung gab (die ist bei mir teils 0,3 Grad). Im letzten Zyklus korrigierte das Gerät meinen ES von Tag 14 auf 15, jedoch war der Ovu am 14 Tag bereits wieder negativ und ich habe mich trocken angefühlt. Also auch das passt nicht. Ava versucht mir immer einzureden, dass alles so seine Richtigkeit hat, aber ich habe lange genug mittels Thermometer meine Basaltemperatur gemessen und habe ein gutes Körpergefühl.

    Weiterhin habe ich bei den Schlafdaten immer über 60% REM-Anteil. Das würde bedeuten, dass irgendwas mit mir nicht stimmt. Beim Stresslevel habe ich ein geringes Level, wenn ich gefühlt gestresst war und Nachts Alpträume hatte und wenn ich mich weniger gestresst fühlte, zeigte es ein höheres Level.

    Für mich ist der Tracker einfach absolut unausgereift. Ich finde die Idee toll, denn das morgendliche Messen nervt, aber was hab ich davon, wenn ich mich auf die Daten nicht verlassen kann? Weiterhin wird man seit dem Softwareupdate genötigt GPS anzuschalten, damit der Aufenthaltsort getrackt werden kann. Anderenfalls kann man den Tracker nicht synchronisieren und ist damit unbrauchbar.

    Zusammenfassend kann ich keine Kaufempfehlung abgeben. Lieber morgens mit Thermometer messen und Ovutests (es gibt günstige und zuverlässige im Internet) zur Kontrolle. Die 250 Euro rentieren sich nie und nimmer. Der Kundenservice lässt zu wünschen übrig und meine (berechtigte) Reklamation jetzt zu ignorieren und mich auf dem Teil sitzen zu lassen ist unter aller Sau.

  • 2
    ich am 4. Januar 2018 Antworten

    Liebe Anna,

    dein Text ist schon älter und fast so lang überlege ich schon, etwas dazu zu schreiben. Da ich deine Arbeit sonst immer so positiv und sympathisch empfand, wollte ich es erst lassen. Doch nun ist das neue Jahr da und ich, die schon länger versucht, schwanger zu werden, schreibe nun doch was.

    Denn mich ärgern solche Texte von Paaren zum Schnell-schwanger-werden, die sagen können: (Zitat) „Ja, ich muss zugeben, dass ich nie ein Problem hatte, schwanger zu werden“. Das schließt sich doch aus. Leute, die schnell schwanger werden, haben einfach Glück gehabt. Die brauchen nicht wirklich was dafür tun (außer dem einen :)), die werden eben schnell schwanger. Leute, die schnell schwanger werden, können also auch nicht wirklich Tipps dazu geben, denn sie werden eben schnell schwanger.

    Über meine Situation mag ich öffentlich nichts schreiben. Ich kenne jedenfalls beide Seiten: schnell schwanger werden und absolut nicht schnell schwanger werden. Und auch die Angst, nie wieder schwanger zu werden. Und wenn Leute, die mit dem Schwangerwerden eher keine Probleme haben, dann anderen raten, wie sie das jetzt schnell hinkriegen sollen, dann ist das wirklich unfair und macht keinen Sinn. Wenn´s so einfach wäre … 🙂

    Alles Gute für 2018 und viele Grüße!

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